Energiewende

Energiewende?

Was geht mich das an?


"Ich alleine kann doch gar nichts dazu beitragen!"

"Ich habe doch sowieso keinen Einfluss!"

"Das lohnt sich für mich nicht, mein Haus ist dafür nicht geeignet!"


Argumente, die vor ein paar Jahren noch irgendwo ihre Richtigkeit hatten und heute überholt sind.

Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kein "Problem", das jeder alleine für sich lösen müsste oder könnte. Deshalb gilt hier: Jeder Einzelbeitrag trägt ein Stück zum großen Ganzen bei. Durch immer mehr dezentrale Installationen werden die Stromnetze entlastet weil die Energie nicht über mehrere Kilometer vom Kraftwerk zum Verbraucher transportiert werden muss sondern direkt vor Ort wo sie gebraucht wird auch erzeugt werden kann.

Natürlich werden wir nicht von klassischen Kraftwerken ganz wegkommen. Die Versorgung muss auch bei Windstille oder Dunkelheit gesichert sein. Aber wir erzeugen jetzt schon in Deutschland mehr als die Hälfte des Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen und die Entwicklung geht weiter.



Jede Kilowattstunde, die man selbst erzeugt und selbst verbraucht ist die beste Kilowattstunde, denn sie kostet (fast) nichts. Ziel sollte es deshalb sein soviel Energie, die man selbst erzeugt auch selbst zu nutzen.

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, was man tun kann, angefangen bei organisatorischen Dingen bis hin zu technischen Lösungen.

- Große Verbraucher wie Spülmaschine, Waschmaschine, Wäschetrockner tagsüber laufen lassen

- Zentrale Warmwasserbereitung über Elektroheizstab unterstützen

- Batteriespeicher installieren

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